Die Gegner im „Endspiel um Niederösterreich“ hat die ÖVP beim Wahlkampfauftakt am Montagabend klar benannt. „Das Match lautet: Schnabl-Landbauer oder Mikl-Leitner“, so Parteimanager Bernhard Ebner. Damit hat der Wahlkampf-Planer zwar seine eigene Truppe in gekonnter Manier mobilisiert. Einem kritischen Blick hält seine These aber nicht stand. In keiner bis dato irgendwo veröffentlichten (und halbwegs ernst zu nehmenden) Umfrage hätten SPÖ-Chef Franz Schnabl und FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer gemeinsam eine Mehrheit im Landtag. Und weil Neos-Chefin Indra Collini heute in der „Krone“ zudem erklärt, den beiden Herren mit ihren Stimmen auch nicht die nötige Juniorpartnerin spielen zu wollen, ist das Thema eigentlich auch schon wieder vom Tisch. Nur damit Sie das einordnen können. Wir haben für Sie aber auch noch Geschichten zu Themen im Angebot, mit denen sich die Politik wirklich auseinandersetzen sollte: Die Belebung der Ortskerne und die sachliche Kritik der Klimaschützer zum Beispiel. Lesen Sie darüber hinaus: Ein spannendes Porträt über Ewald Reichmann, Suchtmittelexperte des Landeskriminalamts und alles zu den ersten Trainingseindrucken der SKN-Legende Christoph Riegler im Trikot des Kremser Sportclubs.









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