Der Wiener Simon Pfeffer wechselte zu Beginn der Saison vom Absteiger Kapfenberg zum Bundesligisten Kennelbach. Ein weiter Schritt, den der Doppel-Staatsmeister aber nicht bereut. „Ich habe noch nie nur drei Partien in einer Saisonhälfte verloren“, erzählt der 28-Jährige, „ich fühle mich wohl. Das sind die paar Prozent, die einem dann in den Spielen helfen.“
Im oberen Playoff der Bundesliga stehen die Kennelbacher auf Platz fünf, im Frühjahr hofft Pfeffer auf eine weitere Steigerung. „Das Team passt wirklich gut zusammen“, freut er sich, „möglich ist es sicher.“ Die Chemie stimmt also, obwohl er selber nur für die Heimspiele im Ländle ist. Pfeffer wohnt weiter in seiner Heimat Wien, wo er gerade einen Job bei einer großen Versicherungsanstalt angefangen hat und zusammen mit seiner Familie auch Weihnachten feiern wird.
Highlight in Lustenau
Trotzdem wird er in diesem Jahr noch einmal nach Vorarlberg reisen. Denn beim Austria Top 12-Turnier in Lustenau, wo sich am 28. Dezember die Elite des Landes trifft, ist er dabei. Und geht dort auch äußerst optimistisch ins Turnier. „Letztes Jahr war ich im Finale, natürlich würde ich es auch gerne einmal gewinnen“, gesteht Pfeffer, „aber es wird schwierig. Es sind doch einige Vollprofis dabei - das bin ich nicht mehr.“
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