Eva King wird ab 1. Juli 2023 Rainer Keckeis als AK Vorarlberg-Direktorin nachfolgen. Die 46-Jährige war die Wunschkandidatin von AK Vorarlberg-Präsident Bernhard Heinzle.
Die 46-jährige Ökonomin bringt nicht nur umfassende Erfahrung aus ihren früheren beruflichen Tätigkeiten für ihre neue Funktion mit, in der Arbeiterkammer Vorarlberg war sie auch schon in den vergangenen Jahren federführend in die Geschäftsführung eingebunden.
Wichtig ist für mich, dass die Arbeitnehmer stärker in den Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik rücken. Sie sind zusammen mit den Unternehmen und dem Staat die wichtigsten Akteure der Wirtschaft.
Eva King, designierte AK Vorarlberg-Direktorin
Eva King steht für innovative Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit. Erst kürzlich wurde auf ihre Initiative hin eine Fördergesellschaft für mehr Bildungschancen für den Vorarlberger Arbeitsmarkt zusammen mit dem Land gegründet. Zweck ist es, den Facharbeitermangel zu bekämpfen.
Ihren Kurs beschreibt die vierfache Mutter so: „Wichtig ist für mich, dass die Arbeitnehmer stärker in den Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik rücken. Sie sind zusammen mit den Unternehmen und dem Staat die wichtigsten Akteure der Wirtschaft.“
„Wirtschaft ist Grundlage für den Wohlstand aller“
Wirtschaft sei kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für Wohlstand für alle. „Es geht um sozialen Fortschritt und sozialen Frieden, die letzlich das entscheidende Rezept gegen die Spaltung der Gesellschaft durch Demagogen sind“, sagt King.
Seit sechs Jahren bei der AK Vorarlberg
Die studierte Volks- und Betriebswirtin kam vor sechs Jahren zur Interessensvertretung der Arbeitnehmer in Vorarlberg und war für den Aufbau der Interessenspolitik, die Führung dr Öffentlichkeitsarbeit und die konsequente Dienstleistungsorientierung zuständig. King wurde vom AK-Vorstand vergangenen Donnerstag einstimmig bestellt.
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