Zwei Tore selbst erzielt, im Elferschießen die Nerven bewahrt - Lionel Messi krönte sich mit dem WM-Titel zu einem der größten Spieler aller Zeiten. Im Finale wurde er dabei von einem Lumpenzug seines Teamchefs Lionel Scaloni unterstützt, wie „Krone“-Taktikexperte Toni Pfeffer (im Video oben) analysierte. +++ Als kleines Zuckerl gibt´s die Outtakes obendrein. +++
Spätestens mit dem Treffer zum 2:0 durch Angel di Maria schien der Widerstand der bis dahin schwachen Franzosen gebrochen zu sein, Lionel Messi auf seinen ersten WM-Titel zuzusteuern. Di Maria? Ja, der durfte völlig überraschend von Beginn an ran, nachdem er in der K.O.-Phase nur acht Minuten absolviert hatte. Ein Lumpenzug von Trainer Scaloni, mit dem er auch Frankreichs Teamchef Didier Deschamps überrascht hatte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.