In Irschen werden Pflanzen zu Naturprodukten verarbeitet. Den Vertretern des Kräuterdorfs gehen die Ideen nicht aus.
Die Kraft der Natur wird im Kräuterdorf Irschen seit mehr als 30 Jahren ganz bewusst genutzt. Und das erworbene Wissen wird in der Region stetig weiterentwickelt. „Ständig versuchen wir, für unsere Kunden etwas Neues anzubieten, seien es Workshops, das Kräuterhaus, Führungen, der Kräuter- oder der Schaugarten“, erklärt Obmann Johann Ackerer.
Neues im Jahr 2023
Und den Verantwortlichen scheinen die Ideen nie auszugehen. „Im Frühjahr werden wir an einem schönen Platz im Kräutergarten alte Obstbaumsorten pflanzen, die von der Slow-Food-Gemeinschaft betreut und gepflegt werden“, verrät der Drautaler. Später sollen die Früchte dann an den Kindergarten und an die Volksschule geliefert werden.
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„Dort werden sie zu Endprodukten weiterverarbeitet. Denn schon die Kleinen sollen sich mit den Themen Kräuter und Natur auseinandersetzen. Wir wollen unser nützliches Wissen ja auch weitergeben“, fügt der Obmann hinzu. Irschen ist übrigens eines der ersten Slow-Food-Dörfer in Österreich.
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