Während es für die Speed-Ladies um Nina Ortlieb und Co. im Weltcup am Freitag mit der Abfahrt in Lake Louise (Kan) losgeht, gibt es im Europacup bereits einen Tag früher die ersten Speed-Punkte zu holen. Beim ersten von zwei Super-Gs im Walliser Skiressort Zinal ist das Ländle gleich mit einem halben Dutzend Damen am Start.
Während die Bezauerin Magdalena Kappaurer, die Bartholomäbergerin Amanda Salzgeber und die Sibratsgfällerin Vanessa Nussbaumer ihr Saisondebüt bereits beim RTL in Hippach gaben, ist es für die Tschaggunserin Emily Schöpf, die Schoppernauerin Lea Lipburger und die Bucherin Michelle Niederwieser der erste Einsatz in diesem Winter.
Comeback für Niederwieser
Schöpf wäre bereits für den Hippach-„Riesen“ vorgesehen gewesen, musste dort aber krankheitsbedingt passen. Für Niederwieser ist es ein Comeback nach Verletzungspause. Im Februar hatte sie sich in Sella Nevea (It) am Knie verletzt - Saisonende! „Ende Oktober bin ich dann wieder ins Schneetraining eingestiegen“, erzählt die 23-Jährige, die sich vorerst auf Abfahrt und Super-G konzentriert und in diesen Disziplinen im Training schon gute Figur gemacht haben soll.
Training mit dem „Kugelblitz“
Auch bei Lipburger liegt der Fokus aktuell im Speedbereich. „Dort passt es schon recht gut“, verrät die 19-Jährige, die sich in der Vorbereitung am Stilfser Joch mit den Schweizer Weltcupdamen und sogar „Kugelblitz“ Beat Feuz auf den Abfahrtslatten messen konnte.
Auch Lotter am Start
Beim Europacup-RTL der Herren in Gurgl wird am Donnerstag neben Thomas Dorner, Lukas und Patrick Feurstein, sowie Noel Zwischenbrugger noch ein fünfter Bregenzerwälder starten. Der kaderlose Valentin Lotter wurde ebenfalls vom ÖSV nominiert.
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