Jedes Rad ein Unikat. Simplon baut Highend-Bikes auf Kundenwunsch.
Gerhard Zadrobileks legendärer Erfolg bei der Österreich-Tour 1981 ist unvergessen, den sich der damals 19-jährige Niederösterreicher mit einem Simplon-Rennrad holte.
Heute produziert Simplon neben Mountain- und Trekkingbikes mit und ohne E-Antrieb mit dem Pride II auch das schnellste Rennrad der Welt - was den Vorarlbergern einen Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ brachte.
Begonnen hat alles 1961, als Josef und sein Sohn Kurt Hämmerle die Marke Simplon gründeten.
„Noch heute hält die Familie Hämmerle 40 Prozent der Anteile“, so Simplon-Geschäftsführer Stefan Vollbach: „Was uns auszeichnet, ist die Einzelfertigung. Jedes Fahrrad baut ein Mechaniker vom Anfang bis zum Ende. Anders ginge es auch nicht, bei 100.000 Kombinationsvarianten, denn jeder Kunde kann sich bei uns sein Bike selbst zusammenstellen.“
Der Erfolg spricht für sich: 17.000 Bikes werden bei Simplon jährlich gebaut. Vollbach: „Unser Ziel ist es dabei, besser zu sein als alle anderen.“
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