Wenn Sie das nächste Mal doppelt so lange auf die Bim warten wie bisher, hat das zwei wesentliche Gründe:
So viele Menschen ohne Job, und die Wiener Linien finden kaum jemanden, der eine Straßenbahn lenken will. Während Arbeitende außerhalb der Stoßzeiten nun länger auf den Bus warten und sich dann hineinquetschen dürfen, legen andere in ihrer subventionierten Komfortzone die Beine hoch.
Der Verfassungsgerichtshof prüft jetzt das Wiener Mindestsicherungsgesetz.
Gut so!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.