„Gegen Waidhofen kann man verlieren, sollte man aber nicht, wenn man den Anspruch hat, in der Liga vorne mitzuspielen“, sagte Wolfurt-Obmann Sebastian Vonach, nachdem die Zweitliga-Herren im Heimspiel gegen Waidhofen eine 21:25, 24:26, 25:16, 20:25-Niederlage kassiert hatten.
„Leider konnten einige nicht so konstant spielen wie gewohnt. Da brechen wir dann mental gleich mal weg. Zudem haben wir viele dumme Fehler gemacht, die uns ansonsten nicht unterlaufen“, erklärte Vonach, der aber auch Positives sah. „Besonders der dritte Satz - da haben wir uns zurückgekämpft und dann klar dominiert. Und vielleicht ist es am Anfang der Saison auch mal gut, einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, damit man wieder weiß, wo man steht und man motiviert daran arbeiten kann.“
Dornbirn-Girls drehen Match
Gute Arbeit leistete die junge Damen-Truppe von VC Dornbirn-Trainer Rene Zell. Im - ebenfalls in Wolfurt ausgetragenen - Heimspiel gegen das zweite Team der Turnerschaft Innsbruck ging zwar Satz eins verloren, in der Folge fingen sich die Messestädterinnen jedoch und feierten nach 92 Minuten einen 17:25, 25:19, 26:24, 25:12-Erfolg.
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