Eva Pinkelnig steht bei der Staatsmeisterschaft in der Ramsau am Start. Die Dornbirnerin freut sich auf die Zusammenarbeit mit Marcel Hirschers Van Deer.
Viel trainiert hat Ländle-Adlerin Eva Pinkelnig in den vergangenen Wochen und Monaten. Zuletzt in Innsbruck, unter anderem mit den ÖSV-Topspringern Daniel Tschofenig, Manuel Fettner und Philipp Aschenwald. „Wir waren fleißig“, meint die Dornbirnerin, „harte Arbeit, aber die Bedingungen waren super. Mein Sommerski war außerdem echt top.“
„Gleichberechtigung wird groß geschrieben“
Mit ihrem Hersteller Augment läuft es für Eva also ausgezeichnet. Der in Salzburg produzierende Skibauer wurde im Sommer von Marcel Hirschers Van Deer-Red Bull Sport Equipment Gmbh übernommen, auf die Zusammenarbeit freut sie sich sehr. „Ich bin glücklich, ein Teil einer Familie zu sein, in der Gleichberechtigung groß geschrieben wird“, erklärt die 34-Jährige. Augment bleibt währenddessen bestehen, nun als Tochterfirma. „Dieses Weiterbestehen war mir sehr wichtig“, sagt Eva. „und super Know-How kommt jetzt noch dazu.“ Nämlich die Expertise von Ex-ÖSV-Sportdirektor Toni Giger und Pierre Heinrich, die ebenfalls in das neue Projekt involviert sind.
Am Wochenende steht die Österreichische Meisterschaft in der Ramsau auf dem Programm. Ein Highlight, außerdem eine Generalprobe für den Weltcupauftakt Anfang November in Wisla (Pol). Dort starten die Damen und die Herren gemeinsam in die neue Weltcup-Saison. Gesprungen wird erstmals Hybrid - angefahren wird in einer Eisspur, gelandet auf einer Matte. „Das wird spannend“, meint Eva, „es wird sich zeigen, wer das am Besten meistern kann. Wisla wird eine Herausforderung. Allerdings lande ich schon lieber auf einer Matte, als auf einer hügeligen und harten Schneedecke. Es wird sicher nicht einfach, den Weltcup in Zukunft nachhaltig zu gestalten.“
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