Ein Marina-Gebäude mit Strandbar und Platz für Veranstaltungen wird jetzt errichtet.
Weit über die Landesgrenzen hinaus ist das Burgenland für seine einzigartige Natur- und Kulturvielfalt bekannt. Das Seebad Breitenbrunn trägt schon lange zur Belebung des Tourismus in der Region bei. Jetzt ist es, nach vier Jahrzehnten seines Bestehens, in die Jahre gekommen und wird modernisiert. Für das naturnahe und umsichtige Konzept hat die Esterhazy Privatstiftung als Betreiber eng mit dem Welterbe-Gestaltungsbeirat zusammengearbeitet.
„Das Bauvorhaben schmiegt sich nicht nur harmonisch in das Landschaftsbild ein, sondern setzt auch im Bereich Naturverträglichkeit neue Maßstäbe“, erklärt Jürgen Narath, Leiter Esterhazy Immobilien. So werden etwa 1100 bisher verbauter Boden „entsiegelt“. Auch Vize-Landeschefin Astrid Eisenkopf zeigte sich beim gestrigen Spatenstich zufrieden: „Mit dem neuen Seebad Breitenbrunn bekommt das Burgenland eine weitere wichtige Freizeiteinrichtung. Der Wirtschafts- und Tourismusstandort Breitenbrunn wird nachhaltig abgesichert. Rund 60 Arbeitsplätze entstehen.“
Rund 50 Millionen Euro werden investiert
Bis zum Sommer 2024 soll der erste Bauabschnitt vollendet sein: Er beinhaltet die Errichtung des Marina-Gebäudes mit jeweils 120 Innen- und Außenplätzen im Restaurant und weiteren 100 Sitzplätzen für verschiedenste Veranstaltungen, eine Strandbar und das erweiterte Marina-Becken. Insgesamt liegt das geplante Investment bei rund 50 Millionen Euro.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.