Der Stadtpark ist um eine Attraktion reicher. Neun Skulpturen der Künstler aus dem Krastal verschönern für Jahre den Stadtpark.
„Die Arbeiten, die aufgestellt worden sind, zeigen zwei Seiten, so wie es auch im Leben ist“, sagt Romana Egartner. Die Rosentalerin ist Präsidentin des Vereins kunstwerk (krastal). Sie lebt und arbeitet in Wien, verbringt ihre Sommer allerdings in ihrer Heimat im Rosental.
Neun Bildhauer, die beim Symposium im Krastal dabei waren, zeigen nun ihre bis zu sechs Tonnen schweren Arbeiten im Stadtpark. Das Konzept wurde erstmals unter der Anleitung des Künstlers Helmut Machhammer durchgeführt. „Orte der Kunst sind Rastplätze, Stationen der Besinnung und der Erkenntnis. Die Plätze sind für jeden offen und erfahrbar“, so der renommierte Künstler.
Kunst bleibt bis 2025 im Stadtpark
Stadtvize Gerda Sandriesser zeigt sich bei der Eröffnung begeistert: „Nun sind wir wieder um eine Kunstoase reicher. Es ist mir ein Herzensanliegen, Kunst vor allem im öffentlichen Raum zu verankern. Sie beeinflusst unsere Stadt positiv und prägt die Gesellschaft.“ Seit fünf Jahren werden großformatige Werke der Bildhauer, die beim Symposium im Marmorsteinbruch teilnehmen, auch in der Draustadt gezeigt. Aktuell gibt es neun Krastal-Werke, die mit Hilfe eines Krans aufgestellt worden sind. Sandriesser: „Dieser Kunstgenuss bleibt uns bis ins Jahr 2025 erhalten.“
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