Über mangelnde Arbeit durften sich die Wattener am Freitagabend in der ersten Runde des ÖFB-Cups nicht beklagen. Thomas Silberberger bekam dadurch ein paar graue Haare mehr.
Denn eine Verlängerung in der ersten Cup-Runde bei einem Ostligisten war wahrlich nicht „eingeplant“. Zwar hatten die Grün-Weißen die Partie im Griff – aber zwingend wurde die WSG kaum. Prica versuchte es dreimal (7., 27., 33.), Lautaro Rinaldi vergab die beste Möglichkeit vor der Pause. Nach Rogelj-Stanglpass traf er das leere Gehäuse aus drei Metern aber nicht (44.).
Es ging in die Verlängerung
Noch komplizierter wurde es nach dem Neusiedler Führungstreffer durch Bucur, dem ein schwerer Fehler von Keeper Oswald vorausging (63.). Die Silberberger-Truppe erkannte aber den Ernst der Lage: Behounek glich aus kurzer Distanz aus (71.), die Verlängerung konnte jedoch nicht vermieden werden.
Aber dank Youngster Justin Forst (19) wurde die Heimfahrt wenigstens eine halbwegs zufriedene: Ein Solo (105.), ein Kopfball (109.), Neusiedl war erlegt. Endstand: 3:1 nach Verlängerung.
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