Steigende Zinsen und explodierende Baukosten setzten den gemeinnützigen Bauträgern zu. Nun soll ein 35 Millionen Euro schweres Paket helfen, um die Wohnbauziele des Landes doch noch zu erreichen.
Die EZB-Zinserhöhung und die gestiegenen Baukosten lassen Landesrätin Andrea Klambauer (Neos) in puncto Wohnbauförderung nun doch handeln. Vorerst werden die Zuschüsse um 120 Prozent erhöht; die Landesdarlehen werden dauerhalft um 15 Prozent angehoben.
Insgesamt werden für das Paket zusätzliche 35 Millionen Euro fällig. „Wir können so das Ziel zwischen 650 und 700 geförderte Mietwohnungen heuer erreichen“, sagt Klambauer.
Stephan Gröger, Obmann der Gemeinnützigen, sagt: „Wir brauchen eine Erhöhung, um 15 Prozent an Mehrkosten unterbringen zu können. Das ist bei dem Modell möglich.“














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