Krieg in der Ukraine
Flucht-Appell: „Packt zusammen“ + Ex-Model getötet
Tag 133 im Krieg Russlands gegen die Ukraine: Hier finden Sie die wichtigsten Entwicklungen des Tages zum Nachlesen.
Das Wichtigste vom 6. Juli in aller Kürze:
- Die Behörden in der ostukrainischen Region Donezk fordern die Zivilbevölkerung zur Flucht auf. Der Bürgermeister der Stadt Slowjansk appellierte: „Kein Risiko eingehen! Packt zusammen!“
- Ein brasilianisches Ex-Model ist bei einem Raketenangriff in Charkiw getötet worden. Die 39-jährige Scharfschützin hatte sich laut „Daily Mail“ erst vor wenigen Wochen dem ukrainischen Militär angeschlossen.
- Experten der amerikanischen Denkfabrik ISW sind sich einig: „Die jüngsten russischen Gebietsgewinne in der Ostukraine reichen Putin nicht aus. Er möchte, dass seine Truppen weiter vorrücken.“
- Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew hat im Zusammenhang mit den Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs zu möglichen Kriegsverbrechen in der Ukraine vor einem Atomkrieg gewarnt.
- Eine russische Aktivistin verriet, dass Russland nun auch Häftlinge an die Front schicken will. Den Insassen sollen dabei gleich mehrere Vorteile angeboten werden.
Die Militäroffensive Russlands in der Ukraine ist der vorläufige Höhepunkt eines über Jahre lodernden Konflikts. Eine Chronologie der Ereignisse finden Sie hier.
Hilfe für die Kinder in der Ukraine
„Die Caritas betreut Tausende Kinder und Familien im Land, nicht erst seit gestern, sondern oft schon seit vielen Jahren“, so Caritas-Präsident Michael Landau. Als „Krone“ setzen wir wieder auf das große Herz unsere Leserfamilie und haben gemeinsam unsere neue Aktion ins Leben gerufen: Die „Krone“ hilft - Aktion für Kinder in der Ukraine.
Mit 25 Euro spenden Sie ein Nothilfepaket für Menschen vor Ort:
Kennwort: Krone hilft Ukraine
Erste BankBIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
Online-Spenden: www.krone.at/krone-hilft und www.caritas.at/ukraine oder über das Formular gleich hier oben!












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