26-jähriger Russe

Vermeintlicher Geldwäscher ging Polizei ins Netz

Kärnten
09.06.2022 11:29

Den Beamten des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Klagenfurt ging ein 26-jähriger russischer Staatsbürger ins Netz, der nicht nur mit sechs Einbrüchen in Verbindung gebracht wird, sondern auch beschuldigt wird, Geld zu waschen.

Zwischen Oktober 2017 und Februar 2022 soll der 26-Jährige, der in Klagenfurt wohnhaft ist, bei insgesamt sechs Einbrüchen überwiegend Tonequipment sowie Laptops und Mobiltelefone im Gesamtwert von knapp 50.000 Euro gestohlen haben. Das Tonequipment, einen Laptop und die Mobiltelefone verkaufte er im Internet. Auch in seiner Wohnung wurde Diebesgut im Gesamtwert von 6000 Euro aufgefunden werden. Der Mann wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert und wird nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

810 Gramm Cannabis in Villach sichergestellt
Auch ein 37-jähriger Villacher ging der Polizei ins Netz. Und das mit insgesamt 810 Gramm Cannabis. Nach einem Familienstreit wurde am 30. April nach dem Mann gefahndet. Am Villacher Hauptbahnhof konnte der Mann in einem Zugabteil mit einer Sporttasche angetroffen werden. Weil er behauptete, dass es sich um CBD und nicht um Cannabis handelte (CBD ist legal, der Wirkstoff THC nicht) wurde das „Gras“ untersucht. „Die Untersuchungen ergaben, dass es sich doch um Cannabis handelt“, heißt es seitens der Polizei. Das sichergestellte Cannabiskraut hat einen Straßenverkaufswert von mehr als 10.000 Euro. Der Mann wird angezeigt

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