Bei Beachvolleyball-WM wird’s für Kärntner heiß. Robin Seidl (32) peilt in Rom die Top-10 an. Xandi Huber (36) saß acht Stunden im Zug. Talente nach Sieg in Innsbruck bei U 22-EM dabei.
Antik und heiß wird es bei der Beachvolleyball-WM in Rom. Ab Freitag wird im Foro Italico bei bis zu 35 Grad inmitten alter römischer Statuen gespielt.
Der König von Cagliari
Xandi Huber ist zu seiner vierten WM gar acht Stunden mit dem Zug angereist. „Gut fürs Klima und fürs Budget“, so der 36-jährige Italien-Spezialist. Mit Chris Dressler (St) will er zuerst die Gruppe mit Brasilien, Lettland und Iran überstehen, danach überraschen.
„Auf Sardinien habe ich meinen ersten World-Tour-Sieg gefeiert - noch heute nennen sie mich in Italien den König von Cagliari“, lacht Huber.
Nur Top-10-Resultate heuer
In Top-Form sind der Veldener Robin Seidl und Phil Waller (St) in Italien gelandet! Auf der Pro-Tour kamen die beiden heuer immer in die Top-10, bogen zuletzt die Olympiasieger Sol/Morum.
In Rom geht’s zuerst gegen Chile, Polen und Italien. „Der Gruppensieg ist drin“, betont der 32-Jährige, der die Top-10 anpeilt. „Wir wollen den Flair in dieser geilen Location richtig aufsaugen!“
Duo vor Talentprobe in Holland
Das starke Nachwuchs-Duo Magdalena Rabitsch und Anja Trailovic startet morgen in die U 22-EM in Bilthoven (Hol). Die beiden kennen sich seit der Kindheit, nächstes Jahr maturieren sie am Sport-BORG in Klagenfurt. Mit dem Sieg bei ihrem MEVZA-Debüt in Innsbruck haben die Freundinnen zuletzt viel Selbstvertrauen getankt.
„Sie haben dort richtige Wettkampfhärte bewiesen, sind voll fokussiert. Ich traue ihnen alles zu“, betont Coach Heli Voggenberger.
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