Sharon Osbourne hat öffentlich gemacht, dass ihr Facelifting im Oktober 2021 eine komplette Katastrophe gewesen sei und sie völlig entstellt habe. Sie habe „wie ein verdammter Zyklop“ ausgesehen. Bei den Oscars im März zeigte sie sich erstmals wieder in der Öffentlichkeit.
Die 69-Jährige, die sich in der Vergangenheit immer wieder offen darüber geäußert hat, sich verschiedenen Schönheitsoperationen unterzogen zu haben, legte sich im Oktober 2021 wieder einmal unters Messer.
„Höllisches“ Facelifting
Von dem Ergebnis waren sie und ihr Mann, der Rocker Ozzy Osbourne dann aber schockiert. Osbourne verriet laut „Bang“ gegenüber der Zeitung „Sunday Times“: „Ich hatte im Oktober ein komplettes Facelifting und sah aus wie eine dieser verdammten Mumien, die sie umwickelt hatten. Es tat höllisch weh.“
Sah aus „wie Zyklop“
Es sei so „entsetzlich“ gewesen, dass man sich das gar nicht vorstellen könne. Sie habe dem Chirurgen gesagt, dass er sich wohl einen Spaß mit ihr erlaubt habe. „Ein Auge war anders als das andere. Ich sah aus wie ein verdammter Zyklop. Ich sagte, alles, was ich jetzt noch brauche, ist ein Buckel.“
Ihr Mann Ozzy hätte danach sofort gemeint: „Es ist mir egal, wie viel es kostet, wir lassen das noch einmal machen.“
Glücklicherweise „beruhigt“ sich ihr Gesicht aktuell wieder und sie sei glücklich mit dem Ergebnis. Sie zeigte sich im März bei der Oscar-Party von Elton John in Los Angeles.
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