"Die Ungarn haben im eigenen Stadion Umbaumaßnahmen und hätten bei Heimvorteil im ersten Spiel gewaltig aufs Tempo drücken müssen, um diese zu beenden. Diesem Druck wollen sie sich jetzt nicht aussetzen, daher ist das kein Thema", erklärte Sturm-Geschäftsführerin Karin Hambrusch. "Das erste Match wäre uns auswärts lieber gewesen, aber auch Klagenfurt ist ein perfekter Boden für uns. Wir wollen und werden die Partie gegen Videoton auch in Kärnten zu einem echten Heimspiel machen."
Gute Erfahrung mit Klagenfurt
In Graz erinnert man sich dabei an das erfolgreiche Cupfinale 2010, als 22.000 Sturm-Fans ihr Team im Klagenfurter Stadion zum 1:0-Sieg über Wr. Neustadt klatschten. Derzeit ist die Kapazität aufgrund der fehlenden behördlichen Genehmigung für die Oberränge auf 13.000 Zuschauer beschränkt. "Natürlich ist es schade, dass wir auf den Heimvorteil in unserem eigenen Stadion verzichten müssen", sagte Trainer Franco Foda, "aber Klagenfurt ist ein sehr guter Boden für uns".
Foda, der angesichts des Duells mit dem ungarischen Meister von einem "schweren Los" gesprochen hatte, fand aber auch Positives: "Ein Vorteil ist, dass wir eine relativ kurze Anreise haben und uns eine mögliche Flug-Odyssee ersparen."
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