Weiterhin große Sorgen bereitet ein ungesicherter Schulweg auf der Obermillstätter Straße (L17) in Görtschach: Wie berichtet, lauern dort nämlich gleich mehrere Gefahrenstellen auf die Schüler. Die „Krone“ war daher gemeinsam mit Alexander Thoma, dem Bürgermeister von Millstatt, auf Lokalaugenschein.
„Kurz vor der Haltestelle versperrt eine Straßenkuppe die Sicht auf die Kleinen, eine Ausstiegsstelle fehlt jedoch, die Kinder müssen daher aus dem Bus in einen Acker tapsen“, zeigte sich Mama Michaela Steiner im Gespräch mit der „Krone“ über die Verkehrsfalle verärgert. „Und im Winter - bei Schnee - müssen sie irgendwo unten in der Wiese stehen.“
Lokalaugenschein mit Bürgermeister
Laut Bürgermeister Alexander Thoma gebe es bereits ein Straßenbauprojekt in diesem Bereich. „Die L17 wollen wir ohnehin von Grund auf erneuern. Auch ein Geh- und Radweg wäre hier unser Wunsch. Im Zuge dessen können wir diese Gefahrenstelle gleich entschärfen“, verspricht der Gemeindechef beim gemeinsamen Lokalaugenschein. Auch für Sofortmaßnahmen spricht sich Thoma aus: „Mit der Straßenverwaltung werden wir Kontakt aufnehmen und nach effektiven Lösungen suchen.“
Wir werden uns um die Gefahrenstelle kümmern. Die L17 wollen wir ohnehin sanieren. Im Zuge dessen wird die Stelle dann entschärft.
Alexander Thoma, Bürgermeister von Millstatt
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