Kampfansage vom Gegner

Markus Mader: „Wir waren nie aus der Spur“

Vorarlberg
09.04.2022 09:55

Gegen die Oberösterreicher zählen für die Austria heute nur drei Punkte - doch Steyr-Coach Madlener ist Siegessicher.

Mit Daniel Madlener kommt heute wohl der exzentrischste Trainer der Liga ins Reichshofstadion. „The Special One“ aus dem Ländle ist sich sicher, dass Vorwärts Steyr beim Tabellenführer gewinnen wird. Das hat er Gegenüber Markus Mader bei einem Trainertreff auch persönlich gesagt.

Der Klassenerhalt steht für den Schlinser, dessen Vertrag in Steyr gestern um ein weiteres Jahr verlängert wurde, ohnehin außer Zweifel. Fakt ist auch, dass die Oberösterreicher die drittbeste Frühjahrsmannschaft sind. „Steyr hat sich unter Trainer Madlener deutlich verbessert“, zollt auch Mader der Arbeit seines Kollegen Respekt. „Sie sind gut organisiert und haben einen klaren Matchplan.“

Sollte die Austria aber wieder so konzentriert ans Werk gehen wie in Amstetten, sollten die Punkte in Lustenau bleiben. „Wir waren auch nie aus der Spur, hatten keine Leistungs- sondern nur eine Ergebniskrise“, so Mader. Den Ausfall von Pius Grabher (Innenbandriss im Knie) soll Adriel kompensieren.

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