Beim Umladen von Rindern waren einem Dornbirner Bauern am Samstagvormittag elf Tiere ausgekommen. Wenig später tauchte ein Jungstier auf dem Grünstreifen neben der A14 auf und suchte den Weg auf die Fahrbahn. Die alarmierte Polizei sperrte einen Fahrstreifen und wollte das Tier einfangen.
"Es wurde aber aggressiv und versuchte, auf die andere Richtungsfahrbahn zu gelangen", berichtete Tobias Frohnwieser von der Autobahnpolizei Dornbirn. Die Gefahr für die herannahenden Autofahrer sei schließlich zu groß geworden - ein Polizist tötete den Jungstier nach Rücksprache mit dem Amtstierarzt und einem Jäger mit mehreren Schüssen.
Weitere Tiere noch abgängig
Wie das Tier trotz Zäunen entlang der Autobahn auf die Fahrbahn gelangt war, ist noch unklar. Zwei weitere Tiere sind noch abgängig, sie sollen aber nicht in der Nähe der A14 sein.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.