Konflikt mit Russland
USA schließen mehr Truppen in Europa nicht aus
Die US-Regierung schließt angesichts des Konflikts mit Russland eine dauerhafte erhöhte Präsenz von US-Truppen in Europa nicht aus. Man sei offen für Gespräche über die Notwendigkeit von mehr Soldaten, die ständig stationiert sind.
„Unabhängig davon, wie dieser Krieg endet und wann er endet, wird sich das Sicherheitsumfeld in Europa verändert haben“, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby am Donnerstag in Washington. Darauf müsse man reagieren. „Wie das aussehen wird, wissen wir nicht“, sagte er weiter.
Unabhängig davon, wie dieser Krieg endet und wann er endet, wird sich das Sicherheitsumfeld in Europa verändert haben.
Pentagon-Sprecher John Kirby
Aber man sei offen für Gespräche, ob es eine größere dauerhafte Präsenz von US-Truppen in Europa geben müsse. Zu gegebener Zeit werde die US-Regierung sich daher mit den Verbündeten zusammensetzen, um das zu besprechen. Aufgrund der Truppenverstärkungen wegen des Ukraine-Krieges sind inzwischen mehr als 100.000 US-Soldaten in Europa, davon etwa 40.000 in Deutschland.
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