Geisterjäger-Game

„Ghostwire: Tokyo“ erntet gemischte Bewertungen

Spiele
25.03.2022 15:43

Tango Gameworks und Bethesda haben ihr Open-World-Geisterjägerspiel „Ghostwire: Tokyo“ für den PC und Sonys PlayStation 5 (PS5) veröffentlicht. Von Kritikern gibt es gemischte Bewertungen: Lob ernten Grafik und Atmosphäre, Tadel gibt es für zu wenig Umfang und Abwechslung.

„Ghostwire: Tokyo“ entführt die Spieler in eine offene Welt voller Fabelwesen aus japanischen Mythen und Märchen, die durch die verregneten Straßen der Glitzermetropole Tokio streifen. Stellen müssen sie sich ihnen als besessener Geisterjäger Akito, der die Heimsuchung stoppen soll.

Tolle Inszenierung, aber wenig Abwechslung
Lob gibt es von Testern und Spielern für das spektakulär inszenierte virtuelle Tokio, das mit seinen Leuchtreklamen und Raytracing-Reflexionen exzellent aussieht. Auch die dichte Atmosphäre wird gelobt. Im Durchschnitt erreicht die PS5-Version in der Bewertungs-Datenbank „Metacritic“ aber trotzdem nur 75 von 100 möglichen Punkten.

Kritik gibt es seitens der Tester vor allem für sich wiederholende Spielmechaniken, eine vergleichsweise kurze Spielzeit und einen Mangel an Abwechslung, etwa bei den zur Verfügung stehenden Waffen und Gegnern. Auch eine lebendigere Spielwelt mit mehr begehbaren Gebäuden wünschen sich manche Tester.

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