Mit dem behutsamen Umbau der Versorgung versucht die EVN jetzt, die durch den Ukraine-Konflikt verursachte Preisexplosion abzufedern! Als „Weg in Richtung Klimaschutz und Stabilität“ setzt das Unternehmen auf Biomasse-Fernwärme.
„Der Einmarsch der Russen hat ein neues Kapitel auf den internationalen Energiemärkten aufgeschlagen. Die Auswirkungen werden auch bei den heimischen Haushalten ankommen, sind aber im Index für den Jänner noch nicht abgebildet“, warnt Franz Angerer, Chef der Energieagentur. Die ersten dramatischen Auswirkungen: Immer höhere Preise für Heizöl und Treibstoffe!
Gute Nachricht: Was aus der Steckdose kommt, ist wegen des vorläufigen Aussetzens der für heuer geplanten Ökostromabgabe, günstiger geworden.
Wer bei uns einen Tarif auf 12 beziehungsweise 24 Monate abschließt oder auch schon hat, ist auf der sicheren Preis-Seite.
Stefan Zach, Konzernsprecher der EVN
„Run auf Naturwärme“
„Wir stellen Ende des Jahres unser Fernwärmenetz in der Stadt Krems von Erdgas auf Naturwärme aus Hackschnitzeln um. Gleiches planen wir auch in anderen Gemeinden des Landes“, präzisiert EVN-Sprecher Zach die Strategie seines Unternehmens. Die angespannte Situation hat Hunderte Anfragen ausgelöst. Zach: „Es herrscht ein regelrechter Run auf unsere Naturwärme.“
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