Mit geänderten Öffnungszeiten in einigen Bezirken wird das Angebot auf fünf Impfzentren in ganz Tirol gebündelt. Weiterhin möglich ist das Impfen bei niedergelassenen Ärzten. Dezentrales Angebot im Außerfern.
Mit den Zentren in Innsbruck, Imst, Schwaz, Kufstein und Lienz bündelt das Land das Angebot in Tirol. Im Bezirk Reutte wird es künftig dezentrale Impfangebote geben. Termine sollen in Kürze kommuniziert werden. „Als Regierung ist es unsere Pflicht, ausreichend Impfmöglichkeiten in ganz Tirol sicherzustellen. Gleichzeitig gilt es auch, stets die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen und entsprechend der aktuellen Situation Angebote so zu gestalten, dass sie den Bedarf decken“, erklärt Gesundheitslandesrätin Annette Leja. Die aktuell verfügbaren Kapazitäten können jederzeit wieder erweitert werden.
Niedergelassene Ärzte impfen weiterhin
Für mehr als 10.000 Personen in Tirol ist die zweite Impfung fällig oder überfällig, rund 60.000 Personen benötigen die dritte Impfung für ein aufrechtes Impfzertifikat. „Die Auslastung in den Impfzentren könnte weiterhin hoch sein, denn es gibt immer noch sehr viele Tirolerinnen und Tiroler ohne aufrechten Impfschutz und viele ausstehende Drittimpfungen“, so Leja, die darauf verweist, dass zahlreiche niedergelassene Ärzte die Impfung ebenfalls anbieten.








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