Mo, 25. Juni 2018

Auf Raststätte

25.05.2011 10:42

Ehepaar im Schlaf in Wohnmobil betäubt und ausgeraubt

Unerfreulich hat die Nacht auf Mittwoch für ein Ehepaar auf einer Autobahnraststätte auf der Karawankenautobahn geendet. Die beiden Deutschen, die in ihrem Wohnmobil geschlafen hatten, wurden von Unbekannten betäubt und ausgeraubt.

Der 68-jährige Mann hatte seine Wohnmobil am Abend in der Gemeinde Rosegg geparkt und sich dann mit seiner 66-jährigen Gattin schlafen gelegt. Als sie am Morgen erwachten, war das Schloss der Fahrertüre geknackt und eine Ledermappe mit 120 Euro und diversen Dokumenten gestohlen worden.

Die Polizei geht davon aus, dass Unbekannte durch ein geöffnetes Fenster Betäubungsgas ins Innere des Fahrzeuges geleitet hatten, da weder das Paar von Geräuschen erwacht war, noch der im Wohnmobil schlafende Hund angeschlagen hatte. Außerdem roch es im Fahrzeug auch am Morgen noch nach Gas. Der entstandene Schaden beträgt 1.200 Euro.

Nicht der erste Vorfall
Ein Polizist berichtete, dass das nicht der erste Vorfall dieser Art war. "Wir hatten vergangene Woche schon einmal einen ähnlichen Fall auf einer Autobahnraststätte."

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