Sie rücken aus, wenn es besonders dramatisch ist: die ehrenamtlichen Mitarbeiter vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuz. Der Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider würdigte am Donnerstag die Arbeit der Ehrenamtlichen und stattete sie mit neuen Rucksäcken aus.
Meistens sind es unfassbare Tragödien, wenn das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuz ausrückt. In Bezirk Klagenfurt engagieren sich 39 ehrenamtliche Mitarbeiter und schenken den Betroffenen ein offenes Ohr. „Es ist längst an der Zeit offiziell Danke zu sagen!“, sagt der Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider. Er würdigte die unverzichtbare Arbeit der Freiwilligen Helfer des Roten Kreuz. Und als kleines Dankeschön überreichte der Klagenfurter Stadt-Chef auch neue Rucksäcke für die Einsätze.
Rund um die Uhr im Einsatz für die Menschlichkeit
"Wir sind Tag und Nacht im Einsatz. Bisher mit recht unhandlichen Umhängetaschen, die Rucksäcke sind eine große Erleichterung für uns“, bedankte sich Markus Stromberger, Leiter des Kriseninterventionsteams in Klagenfurt, der die 39 ehrenamtlichen Helfer koordiniert. Alleine 2021 war das Team im Schnitt alle zweieinhalb Tage im Einsatz. Dabei wurden insgesamt über 300 betroffene Personen betreut.
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