Als ein Ferlacher (65) am Dienstag in Kärnten seine Faustfeuerwaffe entladen wollte, löste sich plötzlich ein Schuss, wodurch der Mann selbst getroffen wurde.
Der 65-jährige Pensionist aus Ferlach hantierte am Dienstag um 9.18 Uhr in seinem Wohnhaus mit einer Faustfeuerwaffe. „Als er seine Pistole - Kaliber 22 - entladen wollte, löste sich plötzlich ein Schuss“, so ein Polizist. Der Mann schoss sich selbst in die Hand und wurde dabei vor allem im Bereich der Finger verletzt. Der 65-Jährige wurde in das UKH Klagenfurt eingeliefert.
Ob der Pensionist die Waffe legal besessen hat, ist derzeit noch Stand der polizeilichen Ermittlungen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.