Auf dringendes Anraten ihrer behandelnden Ärzte ließ sich eine Wienerin gegen Herpes Zoster, also die Gürtelrose, impfen. Eine Übernahme der dafür angefallenen Kosten sei von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) jedoch abgelehnt worden. Wir konnten helfen!
Seit mehr als 30 Jahren leidet Helga B. an chronischer Polyarthritis, einer entzündlichen Gelenkserkrankung, die schubhaft verläuft. Weil die Wienerin heuer auf ein neues Medikament umgestellt werden soll, dessen häufige Nebenwirkung eine Herpes-Zoster-Erkrankung ist, wurde Frau H. empfohlen, sich gegen Gürtelrose impfen zu lassen. Was die Leserin auch tat. Die Rechnung reichte sie dann bei der Krankenkasse ein. „Die von mir beantragte Übernahme der angefallenen Kosten von 330 Euro wurde von der ÖGK jedoch abgelehnt“, bat die Wienerin um Hilfe.
Die ÖGK hat den Fall auf Anfrage der Ombudsfrau neuerlich geprüft. Mit dem für Frau B. erfreulichen Ergebnis, dass nun ein Großteil der Kosten, nämlich 280 Euro, ersetzt wird.














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