Ende Jänner trafen sich in Zell am See bekannte Motorsportler. Einer davon war Eisritter Franky Zorn, der mit der „Krone“ über sein Treffen mit dem amtierenden Formel 1-Champion plauderte.
Ende Jänner lud der Flugplatz in Zell am See (Pinzgau) zum Event der besonderen Art. In einem rein medial inszenierten Show-Run gab Eisritter Franky Zorn mit niemand geringeren als Formel 1-Champion Max Verstappen Gas. Monatelang sei geplant geworden, nach dem Gewinn des WM-Titels des Niederländers endgültig fixiert worden. Der Umstieg auf Eis und Schnee (immerhin wurde in Zell am See auf einer knapp 30 Zentimeter dicken Eisfläche gefahren) war für Verstappen nichts neues.
„Max kennt meinen Sport von früher. Wir fahren in Assen (Hol, Anm.) jährlich einen Grand Prix. Da hat er mit seinem Papa Jos oft zugeschaut“, erzählt Zorn. Der den 24-Jährigen als „netten Kerl“ bezeichnet.
Das Ergebnis der Zusammenarbeit kann sich sehen lassen. Zorn und Verstappen lieferten sich ein Rennen auf Schnee und Eis. Auch Rallye-Ass Raimund Baumschlager war dabei. Hier ein Ausschnitt:
„Das war echt anstrengend. Am letzten Tag hat es sich wie drei ganze Rennen für mich angefühlt. Aber es hat großen Spaß gemacht“, lachte der 51-Jährige aus dem Pinzgau. Das erste Projekt soll aber nicht bereits das letzte sein, verriet Zorn: „Wir stehen weiterhin in Kontakt.“
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