Ein spektakulärer Unfall ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch am Schweizer Bodenseeufer! Ein 31-jähriger Audi-Lenker, der ohne Führerschein und in fahrunfähigem Zustand unterwegs war, crashte in der, unweit der Vorarlberger Grenze gelegenen Gemeinde Goldach, seinen A5 nach einer Irrfahrt in einem privaten Garten.
Der 31-Jährige verlor am frühen Mittwochmorgen gegen 1.50 Uhr in einer Rechtskurve die Herrschaft über seinen Audi A5. Das PS-starke Fahrzeug kam rechtsseitig von der Straße ab, prallte gegen den Randstein des Trottoirs, überfuhr dieses und kollidierte folglich mit dem Grenzstein des am Trottoir angrenzenden Wiesenbords.
Der Abflug ging ungebremst in eine kleine Seitenstraße weiter, welche lediglich für Fußgänger und FahrradfahrerInnen zugänglich ist. Dort kollidierte das Fahrzeug des Mannes, der von der Kantonspolizei als fahruntauglich eingestuft wurde und sich auch nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins befand, nach wenigen Metern zuerst mit einem Verkehrsteiler „Biene Maya“ und dann mit einem Metallpfosten, welcher eigentlich die Zufahrt für Motorfahrzeuge verhindern sollte.
Das Auto durchbrach diesen und mähte in weiterer Folge eine Straßenlaterne um. Anschließend fuhr der Audi linksseitig in eine aufsteigende Böschung einer Liegenschaft an der Hohrainstrasse. Dort kam er nach einigen Metern zwischen Sträuchern und Bäumen zum Stillstand. Die Gesamtsumme des entstandenen Sachschadens wird von der Kantonspolizei St. Gallen mit mehreren zehntausend Schweizer Franken beziffert. Der Fahrer blieb unverletzt
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