Hofläden, also Selbstbedienungsverkaufshütten, in denen Landwirte ihre Produkte direkt anbieten, erfreuen sich seit Beginn der Corona-Pandemie großer Beliebtheit. Doch auch Kriminelle haben scheinbar erkannt, dass es dort etwas zu holen gibt. „In den unversperrten Hofläden liegt das Wechselgeld oft teils frei zugänglich herum, denn die Betreiber vertrauen ihren Kunden“, so ein Polizist zur „Krone“.
Doch in der Nacht von Montag auf Dienstag wurden gleich drei solcher landwirtschaftlicher Selbstbedienungsverkaufshütten in Steindorf und Feldkirchen von Einbrechern besucht, die nicht frische Milch, Eier oder Brot wollten. „Die Unbekannten stahlen das Wechselgeld und brachen teils auch die Handkassen auf“, so der Polizist. Insgesamt dürften die Täter laut Ermittlern einige Hundert Euro gestohlen haben. Die genaue Schadenshöhe steht jedoch noch nicht fest.
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