Im Rahmen der Konferenz hatten aufstrebende Wissenschafter aus aller Welt die Möglichkeit, im Rahmen des Falling-Walls-Lab innovative Projekte zu präsentieren. Österreich war durch Daniela Inführ, die ein Granulat entwickelt hat, das Böden vor Austrocknung bewahrt, und Sebastian Vogler, der an der Herkunftsbestimmung von Holz arbeitet, vertreten.
Qualität als Wissenschaftsstandort
Dass beide aus Forschungseinrichtungen in NÖ kommen, zeige „die Qualität Niederösterreichs als Wissenschaftsstandort“, betonte Mikl-Leitner. Und Danninger wies auf die NÖ-Initiative hin, das wissenschaftliche Potenzial heimischer Hochschulen in wirtschaftliches umzumünzen.
Auch Netzwerke aufgebaut
Die Tagungen in Berlin wurden freilich auch zum Netzwerken genutzt. So konnte mit dem Futurium, einem Ausstellungszentrum für Fragen der Zukunft eine Zusammenarbeit mit dem künftigen Haus der Digitalisierung in Tulln angebahnt werden.
Und fixiert wurde eine Kooperation zwischen der deutschen Agentur „Sprind“, die hochinnovative Start-ups unterstützt, mit dem Gründerservice Accent, dem NÖ Venture-Capital-Fonds Tecnet-Equity sowie dem Austrian Institut für Technology (AIT).
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