04.11.2021 09:53 |

900.000 Öllämpchen

Indien: Lichtermeer dürfte wohl Weltrekord brechen

In der indischen Stadt Ayodhya dürfte am Mittwoch mit einem riesigen Lichtermeer ein Weltrekord gebrochen worden sein: Am Vorabend des hinduistischen Lichterfests Diwali wurden 900.000 Öllämpchen entzündet, wie örtliche Medien berichteten.

Artikel teilen
Drucken
Kommentare
0

Vom Informationschef des Bundesstaates Uttar Pradesh hieß es, dass es sich um einen Weltrekord handle. Er twitterte am Mittwoch auch das Foto einer angeblichen Bestätigung des Guinness-Buchs der Rekorde. Eine unabhängige offizielle Bestätigung von Guinness gibt es bislang noch nicht.

Die Stadt Ayodhya war bereits im Jahr 2018 für die größte Ausstellung von Öllampen von Guinness ausgezeichnet worden - damals mit etwas mehr als 300.000 Lampen.

Fest ähnlich wie Weihnachten hierzulande
Das Lichterfest Diwali ist eines der wichtigsten Feste im Hinduismus und in der Bedeutung ähnlich wie Weihnachten hierzulande. Bei Diwali kommen Familien zusammen und schmücken ihre Häuser mit vielen Lichtern. Sie ehren Lakshmi, die Göttin für Reichtum und Prosperität. Beim Fest wird auch der Sieg des Guten über das Böse gefeiert - oder eben der Sieg des Lichts über die Dunkelheit.

 krone.at
krone.at
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kommentare lesen mit
Jetzt testen
Sie sind bereits Digital-Abonnent?