„Bei unserer Rettungshundestaffel geht es nicht darum, ab und zu dabei zu sein“, betont Abgeordneter Anton Erber, Obmann der bellenden Retter. Und „June“ sei dafür ein leuchtendes Vorbild: „Gemeinsam mit ihrer Hundeführerin Karin Kuhn war sie immer dabei, bei jedem Training und jedem Einsatz am Start“, berichtet Erber.
Als sogenannter Mantrailer und Flächenhund ist „June“ darauf spezialisiert, gezielt die Geruchsspur einer Person zu erschnüffeln sowie mit anderen Artgenossen ganze Geländesektoren zu durchsuchen und jede lebende Person darin zu „melden“. Fast 500 solche Einsätze mit den Rettungshunden hat „June“ absolviert. „,June‘ und Karin haben eine spezielle Verbindung, eine eigene Sprache miteinander, von Herz zu Herz“, schildern Kollegen das erfolgreiche Team.
„June" hat gemeinsam mit ihrer Hundeführerin überdurchschnittlich viel geleistet. Danke, alles Gute für den Ruhestand!
Anton Erber, Obmann Rettungshunde NÖ
Auch abseits der Rettungshundearbeit ist „June“ ein besonderer Vierbeiner. Als ausgebildeter Therapiehund berührt sie die Herzen der Patienten. Karin Kuhn beschreibt die zwei Seiten ihrer Hündin so: „Sie hat die zarte Seele einer Künstlerin und den geschmeidigen Körper einer Ballerina“. Mit zwölf Jahren tritt „June“ jetzt in den (Un-)Ruhestand.
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