Im „Krone“-Podcast zur Landwirtschafts- kammerwahl 2021 sagt Manfred Muhr der Dominanz vom Bauernbund den Kampf an.
Als aktueller Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Kärnten möchte Manfred Muhr von der Liste Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft dafür sorgen, dass die Bauern des Landes in der nächsten fünfjährigen Periode und auch danach eine Zukunft haben. „Fördergelder müssen beim Land- und Forstwirt ankommen, nicht bei den Konzernen. Liste 2 möchte ganz klar das bäuerliche Einkommen steigern und Belastungen abbauen“, verspricht Muhr den 62.000 potenziellen Wählern, die am 7. November zur Wahlurne gebeten werden.
Herkunftskennzeichnung gefordert
Der Land- und Forstwirt aus Moosburg bringt es im „Krone“-Podcast auf den Punkt: „Öffentliche Gelder im Einheitswert müssen der Vergangenheit angehören, die verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln ist dringend umzusetzen!“
Wir sagen NEIN zu Wolf, Bär und Fischotter sowie zur Vermögens- und Erbschaftssteuer für landwirtschaftliche Betriebe!
Manfred Muhr
Für Jungbauern und Bäurinnen kämpfen
Die Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft hat sich weiters zum Ziel gesetzt, Jungbauern kostengünstig mitzuversichern und die Bäurinnenpension zu erhöhen. „Wir kämpfen für jene Menschen, die sich tagtäglich für die Erhaltung unserer bäuerlichen Kultur einsetzen!“
Den Podcast zur LWK-Wahl 21 hören Sie auf krone.at/kaernten, auf Spotify, Amazon Music und überall, wo es Podcasts gibt.
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