Nach Corona-Infektion

Patricia Kelly: „Sehr froh, dass ich geimpft bin“

Adabei
26.10.2021 15:26

Eigentlich war Patricia Kelly genesen und gegen das Coronavirus geimpft, trotzdem hat sie sich erneut mit dem heimtückischen Virus angesteckt. Zwischenzeitlich musste sie sogar im Spital behandelt werden, wo sie sich zudem noch eine Lungenentzündung zugezogen hatte. Im Interview schilderte die Sängerin nun: Sie habe schreckliche Angst um ihr Leben gehabt.

Alles habe mit „Fieber, Husten und Gliederschmerzen“ begonnen, schilderte Patricia Kelly jetzt im Interview mit RTL. Nach einem Schnelltest sei festgestanden: Sie war erneut am Coronavirus erkrankt. Die Symptome seien schnell schlimmer geworden, so Kelly weiter: „Am nächsten Tag bekam ich kaum Luft.“ Zudem habe sie hohes Fieber bekommen, weshalb sie ihr Mann schließlich ins Krankenhaus gebracht habe.

„Ich hatte sehr viel Angst“
Dort wurde festgestellt: Die Lunge der Musikerin war durch das Coronavirus befallen. Sie sei „drei Tage durch die Hölle gegangen“, so Kellyt. Während ihres Krankenhausaufenthalts hätte ihr der Glaube und ihre Familie zudem Rückhalt gegeben. „Ich hatte sehr viel Angst“, so Kelly offen. Immerhin sei sie auch nur ein Mensch und habe nicht gewusst, was weiter mit ihr passieren werde.

Selbst die Ärzte hätten keine genau Prognose abgeben wollen. „Es könnte ein milder Verlauf sein, es könnte aber auch zum Tod führen“, hätten ihr die Mediziner immer wieder erklärt. Umso erleichterter sei sie nun, dass sie nun wieder daheim sein könne, auch wenn sie sich momentan noch weiter auskurieren müsse, da sie immer noch an starkem Husten und „heftigen Schmerzen“ leide. Die nächsten Auftritte muss sie daher schweren Herzens verschieben.

„Sehr, sehr froh, dass ich geimpft bin“
Dennoch beteuerte sie: „Ich bin sehr, sehr froh, dass ich geimpft bin“, immerhin leide sie auch an einer Vorerkrankung und sei deshalb besonders gefährdet. Und weiter: „Ich habe keine Ahnung, wo ich heute wäre ohne Impfung. Ich glaube ganz fest daran, dass die Impfung dem Körper geholfen hat, dass es nicht schlimmer wurde. Und ich habe keinen Sauerstoff brauchen müssen, obwohl das Virus sehr präsent und stark in meinem Blut war.“

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(Bild: kmm)



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