Es waren bekanntlich die Slowenenverbände, die mit ihrer Forderung nach 273 zweisprachigen Ortstafeln und weiteren topografischen Aufschriften zwischen der ersten und zweiten Runde für Aufregung gesorgt hatten. Nach der zweiten Runde waren es wiederum einige SPÖ-Bürgermeister, die auf die Bremse stiegen.
Larissa Herzog-Sternath, Sprecherin von Landeshauptmann Gerhard Dörfler: "Es ist uns nicht bekannt, wen die Slowenenvertreter diesmal in die Verhandlungen schicken werden. Eingeladen sind jedenfalls der Rat, der Zentralverband und die Gemeinschaft der Kärntner Slowenen."
Während die Teilnahme von Marjan Sturm und Bernhard Sadovnik feststehen dürfte, ist unklar, ob der Obmann des Rates und EU-Sonderbeauftragte für Bosnien, Valentin Inzko, in die Gespräche persönlich eingreifen wird.
von Fritz Kimeswenger, Kärntner Krone
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