25.09.2021 12:38 |

Zügige Arbeiten:

Neues Spital nimmt nun Form an

Weiterhin gut im Zeit- und Kostenplan liegen die Arbeiten beim Bau des neuen Krankenhauses in Oberwart. Trotz Corona-Krise und dadurch bedingt akutem Mangel an Baustoffen auf dem Weltmarkt wächst das neue Spital tagtäglich weiter in die Höhe. Der Probebetrieb soll – wie berichtet – bereits in zwei Jahren starten.
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Reger Betrieb herrschte beim „Krone“-Lokalaugenschein in Oberwart auf der Baustelle für das neue Krankenhaus. „Wir liegen sowohl im Zeit- als auch im Kostenplan“, bestätigt Krages-Sprecher Leo Szemeliker. Und das sei keineswegs selbstverständlich. Denn die Corona-Krise hat – wie berichtet – auf dem Weltmarkt zu einer Verknappung von Baumaterialien und Kostenexplosionen geführt. Laut Krages habe man jedoch so vorausschauend geplant, dass man derzeit weder von Engpässen noch höheren Preisen betroffen sei: „Der Kostenrahmen für das Projekt liegt bei 235 Millionen Euro. Aktuell liegen wir da aber deutlich darunter.“

Effizientes Konzept
Tagtäglich sind mehrere hundert Menschen mit dem Megaprojekt beschäftigt, gearbeitet werde mit höchster Effizienz, wie der Krages-Sprecher betont: „Das Konzept sieht etwa vor, dass ein Rohbau hochgezogen, das Dach abgedichtet und Fenster eingebaut werden. Dann können die nächsten Handwerker schon mit dem Innenausbau beginnen.“ Gleichzeitig werde auch außen weitergearbeitet. Der Probebetrieb soll 2023 starten, in Vollbetrieb geht das Spital dann 2024.

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