"Es sind aber sicher nicht nur Slowenen, die bei uns einbrechen, aber oft sind sie in Autos mit slowenischen Kennzeichen unterwegs", so ein Ermittler. So wurde bekannt, dass die Täter nicht nur Laibacher Kennzeichen verwenden, die als gestohlen gelten. Sie fahren sogar mit Nummerntafeln, die es offiziell gar nicht gibt. Diese wurden längst abgemeldet und sind dann nicht mehr vergeben worden.
Die Einbrecher kommen meist über den Wurzenpass. Wenn sie in Kärnten zugeschlagen haben, flüchten sie dann über einen der kleinen kaum überwachten Grenzübergänge in Unterkärnten. "Wir bekommen zwar immer wieder Hinweise sowie Täterbeschreibungen, aber diese sind meist vage und ungenau", so ein Ermittler.
Sicherheitstage in Villach
Allein in Villach und Klagenfurt gab es zwischen Oktober und Februar exakt 194 Dämmerungscoups. Vor solchen unliebsamen Besuchen kann man sich aber selbst schützen: Bei den Sicherheitstagen am 25. und 26. März in Villach werden Ermittler des Stadtpolizeikommandos sowie Villacher Sicherheitsbetriebe zeigen, wie man sein Eigentum schützen kann.
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