Diese hört auf den Namen "Steam Guard" und soll Nutzer der Spiele-Vertriebsplattform Steam vor dem ungewollten Zugriff Dritter schützen, indem sie das jeweilige Nutzerkonto fest an einen bestimmten Rechner koppelt. Ermöglicht wird das wiederum durch Intels neue Sandy-Bridge-Prozessoren und die darin integrierte "Indentity Protection"-Technologie (IPT) des Chipherstellers.
Die Besonderheit: IPT tauscht alle 30 Sekunden ein Passwort zwischen Server und Client aus. Wer dieses ändern möchte, kann dies nur vom PC des tatsächlichen Besitzers aus tun. Sollte sich dennoch jemand an dem Konto zu schaffen machen, wird der Nutzer darüber informiert.
Dass sich das System umgehen lässt, glaubt Valve-Boss Newell nicht: Er gab daher im Rahmen der CeBIT bereitwillig die Nutzerdaten seines Steam-Accounts preis: "gaben@valvesoftware.com" und "MoolyFTW". Nutzer sollten ruhig probieren, die Kontrolle über sein Konto zu erlangen, so Newell.
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