Vor zwei Jahren begann Komponist Hubert Waldner, sein umfangreiches Musikrepertoire an Filmschaffende heranzutragen, nun tragen seine Bemühungen Früchte. Heute, Mittwoch, gibt’s in ORF 3 zwei Dokumentationen mit Musik aus der Feder des Gailtalers.
Er ist einer der virtuosesten Saxofonisten Österreichs: Hubert Waldner schloss sein Studium als erster Österreicher in Graz mit dem Magister in Jazzkomposition und Arrangement ab. Dazu machte der Gailtaler noch den Master in Music Education. Der Musiklehrer gründete dann die Band „Hypersax“ und die Jazzformation „Collage Revival“. Und auf seine Initiative geht auch die Plattform für junge Musiker „Vienna School Act“ zurück. Wenn geniale Studiomusiker gefragt sind, ist Waldner erste Adresse, was unter anderen Opus, Wilfried, Danzer, Ambros und Fendrich zu schätzen wussten.
Nächste Doku folgt im Oktober
Nun hat der Musiker ein neues Betätigungsfeld gefunden - als Komponist von Filmmusik. „Neben den aktuellen TV-Produktionen bekam ich den Auftrag für weitere Dokumentationen“, so der 67-jährige Vollblutmusiker. So folgt im Oktober eine Doku über den Zirbitzkogel und ein Film über die Lavant ist im Entstehen. Für 2022 sind zehn weitere Folgen der Reihe „Bergdörfer“ geplant, für die Waldner bereits die Titelmusik vorgeschlagen hat.
Heute gibt’s in ORF 3 (20.15 und 21.05 Uhr) die Dokus „Heimat Österreich“ und „Land der Berge“ - mit Musik des Gailtalers.
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