Dem Arbeitslose wird vorgeworfen, seiner Frau im Badezimmer des gemeinsamen Wohnhauses in Lendorf bei Spittal/Drau nach einem Streit mit der stumpfen Seite einer Axt mehrfach mit großer Wucht auf den Hinterkopf geschlagen zu haben. Er soll Drogen- und Alkoholprobleme gehabt haben und war als "Heißläufer" bekannt. Grund für den Streit soll gewesen sein, dass die Frau vom Lebenswandel ihres Gefährten endgültig genug gehabt hatte, woraufhin er ausrastete.
"Ich glaube, ich habe meine Freundin umgebracht"
Nach der Bluttat fuhr er mit dem Auto seiner Freundin zur Polizeiinspektion Spittal und stellte sich mit den Worten "Ich glaube, ich habe meine Freundin umgebracht." Bei der Einvernahme erklärte er, aus "aufgestautem Hass wegen ständiger Sticheleien" gehandelt zu haben. Das Paar hatte eine gemeinsame einjährige Tochter, das Kleinkind schlief zum Tatzeitpunkt in einem Nebenzimmer und bekam nichts mit.
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