Für die beiden Ländle-Teams Reiter/Murauer und die Hinteregger-Schwestern sind die Staatsmeisterschaften im oberösterreichischen Seewalchen seit gestern vorbei. Während die einen mit ihrer Leistung hadern konnten die anderen mit ihrem Debüt zufrieden sein.
Bei der heurigen Beachvolleyball-Staatsmeisterschaf im oberösterreichischen Seewalchen war gestern für die Ländle-Teams Schluss. Nachdem Das Duo Jakob Reiter und Michael „Mucho“ Murauer am Freitag mit einem Sieg und einer Niederlage ins Turnier gestartet waren, ging es gestern in der Zwischenrunde um den Einzug ins Viertelfinale.
In einer knappen Partie unterlagen der 23-jährige Vorarlberger Reiter und sein Tiroler Spielpartner jedoch in drei Sätzen (25:23, 16:21, 15:17) gegen Florian Schnetzer und Lorenz Petutschnig. „Es ist sehr sehr bitter. Wir haben mehr oder weniger wieder alles auf der Hand gehabt und waren 13:11 vorne im dritten“, sagte Reiter nach dem Ausscheiden geknickt.
Auch für die erst 16-jährige Lina und die 18-jährige Sarah Hinteregger ging es nicht über die Zwischenrunde hinaus. Doch mit dem Erreichten haben sich die Youngsters bei ihrem Debüt Respekt verdient. „Die Chance in unserem zweiten Spiel haben wir genutzt und sind sehr zufrieden mit dem neunten Platz“, sind sich die Schwestern einig.
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