Transportunfälle und radioaktiver Müll können auch in Kärnten für Strahlen-Alarm sorgen. Mit dem Ausbau des veralteten Risiko-Atomkraftwerkes Krško, nur 80 Kilometer von Kärnten entfernt, und dem Bau eines Atommülllagers in Grenznähe, nimmt die Gefahr erneut zu.
Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, bereitet sich das Land vor: Heute präsentieren Gesundheitslandesrätin Beate Prettner und Strahlenschutzbeauftragter Rudolf Weissitsch einen in Kärnten entwickelten Strahlenmessbus, um im Notfall schnell reagieren zu können. Auch die radioaktive Belastung im Boden und in Pilzen (Cäsium 137) kann mit dem Bus eruiert werden.
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