Vor Saisonstart:

Neuer VSV-Trainer für Ländle-Adlerin Eva Pinkelnig

Vorarlberg
07.07.2021 08:25

Am 17. Juli startet für Vorarlbergs Parade-Skispringerin Eva Pinkelnig im polnischen Wisla die Olympiasaison. Rechtzeitig davor steht nun fest, wer Matthias Troy - er wurde zum ÖSV-Stuützpunkttrainer in Innsbruck befördert - als Vorarlberger Landescoach nachfolgen wird.

Nach dem Aufstieg des 26-jährigen Bregenzerwälders Matthias Troy vom VSV-Landestrainer zum Coach am ÖSV-Stützpunkt in Innsbruck musste sich Christoph Kraxner – Sportdirektor der VSV-Nordischen – auf die Suche nach einem Nachfolger machen. „Keine leichte Aufgabe“, gesteht der gebürtige Steirer. „Eine – ursprünglich angestrebte – regionale Lösung scheiterte aus unterschiedlichen Gründen. Aber auch außerhalb von Vorarlberg waren kaum Kandidaten zu finden.“ Ein Grund dafür: Immer mehr Landes- und Regionalverbände setzten auf hauptamtliche Trainer. „Meines Wissens ist man sowohl in Oberstdorf, wie auch in Eisenerz immer noch auf der Suche.“

Für die Ländle-Adler hat Kraxner eine Lösung gefunden. „Gemeinsam mit Co-Trainerin Jasmina Kohler werde ich das im kommenden Winter selber machen“, verrät der 40-Jährige, der bereits in der vergangenen Saison immer wieder selbst an der Schanze stand.

Dort arbeitet er auch immer wieder mit Ländle-Paradespringerin Eva Pinkelnig. „Sie ist gut in die Saison gestartet, ist sowohl körperlich wie auch sprungtechnisch schon sehr gut drauf“, sagt Kraxner. „Letzte Woche war sie bei einem ÖSV-Trainingskurs in Villach, Kranj und Planica.“ Diese Woche ist Regeneration angesagt, ehe die 33-Jährige am 17. Juli beim ersten Sommer Grand Prix in Wisla (Pol) ihren ersten Wettkampf in der Olympiasaison bestreitet.

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