Bereits gegen 20.45 Uhr dürfte der Mann aus Eisenerz am Weg nach Hieflau nach einer Bahnunterführung in der scharfen Kurve geradeaus gefahren sein, so ein Beamter. Er krachte gegen eine Böschung, das Fahrzeug wurde auf die linke Straßenseite geschleudert und fiel schließlich mehrere Meter tief in das Bachbett neben der B115.
Wrack zwölf Stunden nach Unfall entdeckt
Erst am Montag gegen 9.45 Uhr, also rund zwölf Stunden später, bemerkte eine Streife den verunfallten Wagen. Die Beamten riefen zwar noch den Notarzt, aber dieser konnte bei dem 81-Jährigen nur noch den Tod durch Erfrieren feststellen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.