Eine erneute Doppelspitze in der Bundespartei, sprich Partei- und Klubobmann werden von zwei unterschiedlichen Personen besetzt, hält Salzburgs FP-Chefin für die schlechtere Variante. Gerade als Oppositionspartei sollten die beiden Funktionen von einer Person besetzt sein.
Wien für Salzburger Chefin keine Option
Kein Geheimnis: Svazek hatte immer den besseren Draht zu Klubobmann Herbert Kickl, bevorzugt diesen auch als künftigen Parteichef. Wenn es einen Salzburg-Besuch der Parteispitze gegeben hat, war es zumeist Kickl.
In den nächsten Tagen will man im Bundesparteipräsidium aber in Ruhe darüber diskutieren. Sie selbst sieht sich weiterhin im Land Salzburg, will 2023 als Spitzenkandidatin zur Landtagswahl antreten. Auf Partei-Wunsch werde sie sich aber mit einbringen und mithelfen.
Nachricht kam aus den sozialen Netzwerken
Und der überraschende Abgang von Norbert Hofer? Sie habe via Twitter davon erfahren und zeigt sich enttäuscht. Sie hätte sich vom ehemaligen Parteiobmann einen anderen Abgang gewünscht, auch für die vielen Funktionäre und Parteimitglieder innerhalb der Freiheitlichen.
Die Position des 3. Nationalratspäsidenten hält sie für Hofer für zugeschnitten. Ob er auch bei der kommenden Bundespräsidentschaftswahl antreten sollte, wollte Savzek nicht wirklich kommentieren. Außer, dass es eine rein persönliche Entscheidung von Norbert Hofer sei.
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