Am Weg zum CO2-neutralen Urlaub spielt auch die Erde eine wichtige Rolle und liefert Gesundes; bis hin zu Heilkräutern...
Das Prinzip dahinter ist einfach und effizient,„ sagt Anton Aschbacher, Klimaerde-Pionier und einer der Geschäftsführer des Umweltprojekts “Klimaberg Katschberg„: Sie bindet in der Biomasse das klimaschädliche CO2 so effizient, dass es dort für 1000 Jahre gespeichert bleibt. Dass die Erde “nebenbei" für den Wasserhaushalt perfekt ist und Nährstoffe dauerhaft langsam abgibt, sind ebenso positive Effekte.
Klimaerde für Hochbeete, Flachdächer und als Nahrung
Auf dem Katschberg wird Klimaerde für Hochbeete, Flachdächer und bald vielleicht auch für Skipisten genutzt. In ihr wachsen dann etwa Kräuter, die nicht nur für Menschen gut sind. Jene, die Andi Neuschitzer erntet, sind sogar Heilnahrung für dessen Pferde.
Kräuter werden direkt am Katschberg zu Suppen verkocht
Auf der Gamskogelhütte werden andere Kräuter dann etwa zu Suppe verkocht oder auf der Kößlbacherhütte dem Brot beigemengt, bei der „Ainkehr“ wiederum zu Süßem. Beim „Bacher“ grünt auf Klimaerde ein Klima-Steingarten, bei der Branntweinerhütte lockt ein Hochbeet-Weg.
Mehr Infos: www.der-klimaberg.at
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